Lebensfreude first

lachender Clown
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Seit es Menschen gibt, spielt der Zirkus. Mit Zirkus meine ich die mitunter anstrengenden Vorgänge, die Menschen untereinander veranstalten. Das Affentheater. „Was für ein Zirkus!“. Manchmal leider auch das Inferno. Wie man es auch nennt – ich finde Zirkus trifft es gut – dieser Zirkus fand immer statt und er wird immer stattfinden. Niemand kann ihn stoppen, da niemand die äußere Welt und andere Menschen kontrollieren kann. Weil das so ist, ist es sinnlos, sich durch Handlungen anderer Menschen die Lebensfreude nehmen zu lassen.

Ganz im Gegenteil lautet die Aufgabe vielmehr: je penetranter der Zirkus, desto wichtiger die Lebensfreude. Auf der Basis von Lebensfreude kann man hervorragend am Zirkus teilnehmen, ohne von ihm zu sehr eingenommen zu werden. Vielleicht kann man nützliche Impulse setzen. Vielleicht kann man den Zirkus in guter Weise beeinflussen. Ganz sicher hilft man damit seinem Umfeld. Oder man entscheidet für sich: „Diese Art von Zirkus hatte ich lange genug. Kein Nachschlag erwünscht.“ Dann sagt man „Tschüss“ dazu. „Ich bin dann mal weg“. Und man tut etwas, das einem mehr gefällt. „Focus on what you like“.

Nur weil der Zirkus spielt, heißt das nämlich nicht, dass man immer teilnehmen muss. Er spielt sowieso immer. Niemand kann den Zirkus stoppen. Jeder kann ihn beeinflussen. Jeder kann seine Teilnahme an Trauerspielen beenden. Jeder kann sein eigenes Leben und Erleben verbessern. Ich plädiere dafür, sich niemals die Lebensfreude nehmen zu lassen. Egal, was passiert. Egal, was andere tun. Egal, ob man sich in der absoluten Minderheit befindet. Wenn schon Zirkus forever, dann Lebensfreude first!

Beitragsbild: © Eigene Collage mit Bildmaterial von jackmac34, Pixabay


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