Sorge dafür, dass es Dir gut geht

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Gut für Dich und andere

Was willst Du anderen geben, wenn es Dir schlecht geht? Dann kannst Du nichts geben. Also sorge dafür, dass es Dir gut geht. Richtig gut. Es ist das größte Geschenk, was Du anderen machen kannst. Wenn es Dir gut geht, bereicherst Du Dein Umfeld. Die meisten Menschen mögen es, Menschen um sich zu haben, denen es gut geht. Wenn Du ein Kind bist – und das bist Du ganz sicher – dann ist das Wertvollste, was Du Deinen Eltern geben kannst, Dein eigenes Wohlbefinden. Dein Glück. Denn Eltern wünschen in der Regel, dass es ihren Kindern gut geht. Wenn Du ein Elternteil bist, dann ist es ein Riesengeschenk für Deine Kinder, wenn es Dir selbst gut geht. Denn Kinder mögen es in der Regel, wenn es ihren Eltern gut geht. Wenn Du ein Kollege bist, wenn Du ein Bruder oder eine Schwester bist, wenn Du ein Nachbar bist, wenn Du ein Mitmensch irgendwo im Alltag bist – und irgendwas davon bist Du ganz sicher – es gilt immer das Gleiche: Geht es Dir gut, tust Du anderen gut. Und außerdem geht es Dir selbst gut. Es geht Dir gut, wenn es Dir gut geht. Du profitierst davon zuerst. Ist das nicht toll?

Ignoriere die Neider und Hater

„Einspruch!“ sagst Du jetzt vielleicht. „Es gibt Neider. Es gibt Hater. Es gibt Menschen, die es nicht mögen, wenn es mir gut geht. Ich tue ihn also nichts Gutes mit meinem Gutgehen.“- „Abgelehnt!“ erwidere ich. Es ist völlig schnurz, was andere denken und fühlen. Wer ein Problem mit Deinem Glück hat, hat ein großes Problem mit sich selbst. Mach es nicht zu Deinem Problem. Dein Job ist nicht, den negativ eingestellten Menschen entgegen zu kommen. Ignoriere sie! Dein Job ist es, dafür Sorge zu tragen, dass es Dir gut geht – was am Ende immer zum Besten aller ist.

Denke endlich an Dich

„Aber…“ sagst Du jetzt vielleicht. „…bin ich dann nicht egoistisch?“ – „Nein, im Gegenteil“, antworte ich. Das Leben als Mensch bringt allerhand Härten mit sich. Je mehr Menschen es gibt, denen es gut geht, desto besser ist es für alle. Denn Menschen, denen es schlecht geht, die gibt es ja ebenfalls zu Hauf. Daher ist es nicht egoistisch, wenn Du an Dich denkst. Es ist gut. Fang mal endlich damit an! Es kann nicht genug Menschen geben, denen es gut geht. Das Ding ist: Du kannst niemand anderen dazu zwingen, dass es ihm gut geht. Du hast keine Kontrolle. Die einzige Kontrolle, die Du hast, betrifft Dich selbst. Du entscheidest, was Du tust. Du entscheidest, was Du denkst. Du entscheidest, wie Du auf die Welt, Deine Mitmenschen und Dich selbst blickst. Du bewertest die ganze Zeit Dich selbst und andere. Du bist es, der am Ruder ist. Bei Dir. Das machst alles Du.

Was, wenn es mir einfach nicht gut geht?

„Aber…“ sagst Du jetzt vielleicht. „…mir geht es einfach nicht gut. Was immer ich tue: Es bleibt mau. Vielleicht ist es nicht so einfach, dass es einem gut geht“. In diesem Fall tust Du vielleicht Dinge, die Dir nicht gut tun – ohne es zu merken. Gewohnheitsmäßig. Dann wäre es gut, genau hinzusehen. Das Gespräch mit anderen zu suchen. Dir Feedback zu holen. Dir Hilfe zu suchen. Und mach Dir keine Illusionen: Allen geht es irgendwann mal nicht gut. Es ist nicht schlimm, wenn es Dir schlecht geht. Es fühlt sich nur eben nicht gut an. Und ja: Es ist nicht einfach, glücklich zu sein. Wobei die Glücklichen wiederum sagen, dass es ja eigentlich doch ganz einfach ist – aber irgendwie ist es auch harte Arbeit. Es hängt immer davon ab, wo Du stehst, wen Du fragst, was genau gemeint ist.

Suche das Glück in Dir

In jedem Fall ist eine sinnvolle Sache, den Plan zu verfolgen, das eigene Glück zu mehren. Nur, und das sage ich gleich dazu, mach Dein Glück nicht von äußeren Dingen oder Konzepten abhängig. Es gibt schöne Dinge auf der Welt. Traumvorstellungen. Konzepte darüber, wie etwas zu sein hat. Doch liegt in ihnen das Glück? Nein! Dein Glück liegt in Dir. Suche es da, wo es ist. Wann fängst Du an, dafür zu sorgen, dass es Dir gut geht? Nachhaltig gut? Ich wünsche Dir viel Spaß dabei. Es ist eine gute Idee!

Beitragsbild: © Arne Kruse


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