Arne Kruse

Wie Du Kinder und Dich selbst stärkst

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Gute Erziehung

Eltern, die ihre Kinder pauschal gegen Kritik und Konsequenzen in Schutz nehmen, tun ihren Kindern und unserem Zusammenleben nichts Gutes. Wenn Kinder Grenzen überschreiten, sollten sie Grenzen aufgezeigt bekommen. Ob sie nun 8, 18 oder 28 sind. Es hat nichts mit Liebe zu tun, wenn man mobbendes, respektloses oder gewalttätiges Verhalten seiner Kinder deckt. Wer austeilt, muss einstecken. Es ist die Aufgabe von Eltern, ihren Kindern zu sagen: „So, wie Du in den Wald hineinrufst, so schallt es zu Dir zurück. Es ist Deine Verantwortung. Also überlege Dir, was Du tust. Wundere Dich nicht über die Konsequenzen Deines eigenen Verhaltens. Und jammere nicht! Wenn Du respektiert werden willst, behandle andere mit Respekt.“

Wehrhafte Kinder

Wer seinen Kindern etwas Gutes tun will, der ermuntert sie, sich zu wehren und zu behaupten, statt Unrecht zu erdulden. Niemand hat das Recht, andere respektlos zu behandeln oder zu mobben. Erwachsene haben dieses Recht nicht. Auch Kinder und Jugendliche besitzen dieses Recht nicht. Das kümmert einen Teil von ihnen natürlich nicht. Die Eltern solcher Kinder kümmert es oft auch nicht. Deswegen kann man Kindern ruhig sagen: Der Klügere gibt nicht nach. Der Klügere geht erhobenen Hauptes durchs Leben. „Wehre Dich!“, „lass Dir das nicht bieten“ und „unternimm etwas, wenn andere gemobbt werden“.

Choleriker, Motzer, Hasser und Gewalttäter besser händeln

Wer glücklich sein will, aber nicht mit finsteren Launen und Charakteren umgehen kann, wird es schwer haben. Denn es gibt überall auf der Welt finstere Launen und Charaktere. Solche komischen Leute interessiert es in der Regel auch nicht, was man selbst denkt und mag. Sie spielen ihr ätzendes, bedrohliches oder gewalttätiges Programm einfach ab. Sie freuen sich über Opfer. Wenn Du glücklich sein willst, musst Du Dich dieser Situation stellen. Neben allgemeinen Tipps habe ich hier noch Spezial-Tipps:

  • Übe es, Dinge an- und auszusprechen, die gegen Deine Werte verstoßen. Sag „nein“.
  • Verstehe, dass Grenzen setzen nötig ist. Du musst sie setzen!
  • Stelle Dich Deinen Ängsten und überwinde sie. Übe es, mutig zu sein.
  • Vergiss niemals: Lebensfreude ist zentral. Lass sie Dir nicht nehmen, egal was ist.
  • Stärke die Liebe in Dir. Je mehr Du liebst, desto besser kannst Du mit finsteren Leuten und ihren Taten umgehen. Dein Pro muss stärker sein als Dein Anti. Liebe ist nicht Schwäche, sondern Stärke. Liebe heißt: Du wünscht anderen Glück. Du stoppst sie aber, wenn nötig, um Dich und andere zu schützen.
  • Besuche einen Selbstverteidigungskurs.

Je mehr Du das alles tust, desto weniger werden Dir komische Leute begegnen. Wenn Sie aber kommen, bist Du besser gewappnet. Am meisten stärken Dich Liebe und Lebensfreude.

Ich wünschen allen viel Spaß dabei, Kindern echte Werte zu vermitteln, finsteren Leuten Paroli zu bieten sowie glücklicher und stärker durchs Leben zu gehen.

Beitragsbild: © Arne Kruse


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