Arne Kruse

Perfekte zwei Stunden

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Perfect Days von Wim Wenders

125 Minuten dauert der neueste Film von Wim Wenders. Ich habe „Perfect Days“ als perfekte zwei Stunden erlebt. Das Werk ist Japans Oscarhoffnung. Statt eine eigene Rezension zu verfassen, präsentiere ich hier ausgewählte Kritiken. Sie fassen das in Worte, was ich selbst empfunden habe.

Den Film gibt es ab dem 21.12.2023 in den Kinos zu sehen. Kein Thriller, keine Action. Einfach nur Inspiration, die Schönheit um uns herum zu entdecken. Viel Spaß beim Schauen!

Passende Kritiken

Ein bezauberndes Alterswerk über die Schönheit des Lebens.

Christine Deggau, rbbKultur

Die Amerikaner nennen den in Tokio gedrehten „Perfect Days“ den besten Wim-Wenders-Film seit 30 Jahren. Und die Japaner schicken ihn als ihren Kandidaten ins Rennen um den Oscar. Das Geheimnis seines Erfolgs? Das stille Glück, sich mit Sorgfalt den einfachen Dingen zu widmen.

Jan Küveler, Welt.de

„Perfect Days“ ist ein großartiger Film – ganz ruhig, ganz zärtlich, poetisch und voller Schlichtheit.

Norddeutscher Rundfunk

Wim Wenders’ japanischer Toilettenwärter-Geschichte „Perfect Days“ ist sein schönster Film seit langem.

Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau

Vom Finden des Seelenfriedens erzählt dieses schöne, behutsame Alterswerk. 

Andreas Scheiner, Neue Zürcher Zeitung

Mit „Perfect Days“ bringt Regie-Legende Wim Wenders eine poetische Charakterstudie über einen japanischen Toilettenreiniger in die Kinos. Überraschend, reinigend – ein Meisterwerk.


Anna Grillet, Szene Hamburg

Beitragsbild: © Collage von Arne Kruse


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